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    Den GRAF LUDO 2016 haben erhalten

    Beste Familienspielgrafik

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    Mysterium

    erschienen bei Libellud
    Grafiker: Igor Burlakov, Xavier Collette
    Autoren: Oleksandr Nevskiy, Oleg Sidorenko


    In dem kooperativen Spiel übernimmt einer der Spieler die Rolle eines Geistes, der seinen Mitspielern mittels Bildern Hinweise auf ein Geheimnis gibt, was es zu lösen gilt. Dazu haben sie im Spiel sieben Stunden Zeit. Jede neue Stunde gibt es einen weiteren Hinweis.

    Begründung der Jury:

    Mit Mysterium zeichnen wir ein Spiel aus, dessen Spielidee gänzlich durch die Graphik getragen wird. Schon das Cover verspricht ein schönes Spiel, aber nach dem Öffnen entfaltet sich ein wahrer Zauber. Alles was im Spiel passiert, passiert über die Graphik. Zum Beispiel die Karten: Sie vermitteln keine Wahrheiten, Farben oder Zahlen, die es zu erraten gilt. Vielmehr werden durch bewusste und auch unbewusste Hinweise bei jedem Spieler eigene Assoziationen ausgelöst. Nur dadurch gelingt es, das Mysterium überhaupt zu lösen.

    Beim Spielen taucht man in eine surreale Welt ein und wird zum visuellen assoziierenden Hellseher. Die Arbeit von Igor Burlakov und Xavier Colette ist kreativ und phantasievoll - und auch außergewöhnlich aufwändig. Weit über hundert Illustrationen, Kein Millimeter bleibt hier ungestaltet, nie wird die Graphik langweilig. Ein Spiel wie ein Kunstwerk!

    Beste Kinderspielgrafik

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    Spookies

    erschienen bei HABA

    Illustrator: Michael Menzel
    Autor: Stefan Kloß

    In der Vollmondnacht sieht das Spukhaus noch gruseliger aus als sonst. Doch die vier mutigen Freunde und ihr Hund wagen es, die Bruchbude zu betreten. Aber wer traut sich am weitesten nach oben? Vorsicht: Bei zu riskanten Würfelmanövern bleibt der Sieg leicht auf der Strecke. Also: Risiko abwägen und Spookies sammeln, solange es noch geht.

    Begründung der Jury:

    Michael Menzel ist die Gratwanderung gelungen, mittels kindertauglicher Elemente ein gruseliges Szenario zu schaffen, das auch auf Erwachsene nicht albern wirkt.Der Grafiker spielt mit Perspektiven, obwohl eigentlich wenig vorhanden ist, nämlich nur ein Haus mit Vorgarten. Dabei fließen spielrelevante funktionale Elemente wie die Zahlen der Wertungsstufen, so elegant ein, dass sie niemals die Atmosphäre stören. Sie werden wie selbstverständlich wahrgenommen. Begleitend reichert Michael Menzel diese Gesamtgrafik mit kleinen Hinguckern an, die man beiläufig entdeckt. Ein Mädchen mit Teddybär, das an der Decke läuft, eine Tatze, die aus einem Schrank greift … Der Grafiker weiß um die Tradition des Grusel-Comics und des Kinderbilderbuchs. Er spielt mit beiden Genres. Das perfekte Fine-Tuning des Designs wird abgerundet durch Farbgebung, Lichteffekte und Typografie.

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