Stimmen zum Preis

Gabriela Silveira, Preisträgerin 2009

“Ich glaube, dass die Aufmachung unheimlich wichtig ist. Die Verpackung ist das erste, was potenzielle Käufer sehen. Wenn auch Spielbrett und andere Spielmittel ansprechend gestaltet sind, gibt das zusätzliche Kaufimpulse. Um dauerhaften Erfolg zu erzielen, muss natürlich das Spiel selbst Spaß machen.”

Volkan Baga: Grafiker von “Der Name der Rose”

“Endlich mal ein Preis, bei dem die Grafik und die Kunst dahinter gewürdigt wird. Das ist toll. So spürt man, dass sich die mühevolle Arbeit lohnt. Außerdem weckt er den Ehrgeiz, seine eigenen Ansprüche noch höher zu schrauben.”

Michael Menzel als Illustrator: von “Burg der 1000 Spiegel”

“Ich denke, dass dieser Preis den Ansporn für uns Illustratoren deutlich erhöht. Ich vermute, das wird die ohnehin sehr guten Illustrationen auf dem Spielemarkt insgesamt noch weiter verbessern.”

Michael Matschoss, ehem. Geschäftsführer Winning Moves DT L:

„Der Graf Ludo ist eine wunderbare Idee, da die Grafiker einen großen Anteil an dem Erfolg eines Spieles haben. Sie haben es verdient, dass man ihre Arbeiten würdigt, da sie sich mit Herzblut engagieren.“

Susanne Alef, Redaktion & PR Queen Games:

„Der Spielegrafikpreis ist eine gute Idee, da es eine wirkliche Herausforderung ist, ein Spiel und seine Atmosphäre auf dem Cover darzustellen und dadurch den Kunden anzusprechen. Es ist an der Zeit, diese schwierige Aufgabe entsprechend zu würdigen.“

Andreas Finke, Messeleiter Amigo Spiel + Freizeit GmbH:

„Ich bin überzeugt, dass dieser Preis in der Spielebranche bisher gefehlt hat. Bis jetzt wurde zwar immer der Spielmechanismus prämiert, aber die Grafik musste hintenan anstehen. Wir freuen uns daher, dass es nun auch einen solchen Preis gibt. Besonders schön finde ich persönlich, dass dieser auf der freundlichsten Messe in Deutschland – der modell-hobby-spiel – vergeben wird.“

Mirjam Köfer, Schauspielerin, Mutter und leidenschaftliche Spielerin:

„In unserer Familie wurde schon immer viel gespielt. Auch heute ist das noch so. Vor allem spielen wir natürlich mit unserer Tochter Emilia Carlotta. Mit ihren zwei Jahren ist sie zwar noch etwas klein für Gesellschaftsspiele, allerdings merken wir besonders an ihr, dass die Grafik und Optik eines Spieles sehr wichtig sind. Sie achtet bereits jetzt sehr darauf, wie ein Spiel gestaltet ist. Darum glaube ich, dass die Etablierung eines Grafikpreises für Brett- und Gesellschaftsspiele der richtige Weg ist.“

Anuschka Zuckowski, Sängerin, Mutter und leidenschaftliche Spielerin:

„Ich habe schon als Kind leidenschaftlich gerne Gesellschaftsspiele gespielt. Jetzt habe ich selber zwei Kinder, und mein Mann und ich genießen es, am Wochenende oder im Urlaub mit den beiden ein schönes Brettspiel zu spielen. Dabei sind Optik und Gestaltung der Spiele für uns sehr wichtig. Sie sollten geschmackvoll und kindgerecht sein, Kreativität fördern und vor allem Lust auf das Spielen machen. Spiele führen die Familie zusammen, schaffen gemeinsame kreative, lustige und konzentrierte Momente. Uns Eltern sind diese unbeschwerten Momente mit unseren Kindern kostbar!“

Ute Schlossarek, Journalistin und Verlegerin von „Schlawiner,
das Stadtmagazin für Familien in Leipzig“:

“Bei uns im Schlawinarium, dem Café der Schlawiner, wird geschlemmt und gespielt. Brettspiele gibt es hier reichlich und spielende Familien auch. Bei meiner täglichen Stippvisite beobachte ich einerseits, dass die Kinder entscheiden was gespielt wird und andererseits, dass durchaus die optisch ansprechenden Spiele den Vorzug vor eher unattraktiven Modellen haben. Da Kinder die Welt sowieso viel bunter sehen, regen schöne Figuren oder detailgenaue Zeichnungen die kindliche Fantasie ganz anders an. Spiel bedeutet für sie, ganz und gar in eine Rolle schlüpfen zu können. Trotz schier unerschöpflicher Vorstellungskraft, macht kleinen Weltumseglern das Brettspiel mit “echten” Segelschiffchen (Gold von Davy Jones) mehr Spaß, als eines mit Pappkärtchen. Auch ein schwarzes Samtsäckchen mit roter Zugkordel zum Aufbewahren schillernder Edelsteine (Ubongo)ist ein schönes Accessoire, das auch über das Spiel hinaus zum Spielen motiviert. Für mich durchaus preisverdächtig, wenn sich Spieldesigner die Mühe machen, Kinder bei der Frage nach der Gestaltung mit einzubeziehen.”

Medienecho 2009

Sächsische Zeitung, 2.10.2009:

„…Neu ist auch ein Grafikpreis, der heute vergeben wird. Er trägt den schönen Namen ‚Graf Ludo’…“

Mitteldeutsche Zeitung 1.10.2009:

„…Erstmalig wird auf der Messe ein Preis für die am besten gestalteten Spiele vergeben. ‚Graf Ludo’…“

Osterländer Volkszeitung, 28.9.2009:

„…Als beste Kinderspielgrafik sind Burg der 1000 Spiegel, Nicht zu fassen und Zoowaboo vorgeschlagen, als beste Familienspielgrafik Bonnie and Clyde, Der Name der Rose sowie Hab & Gut…“

Branchenbrief international, 16.10.2009:

„Für die beste Grafik in einem Gesellschaftsspiel wurden während der modell-hobby-spiel in Leipzig ‚Nicht zu fassen’ (Zoch Verlag) und ‚Bonnie and Clyde’ (Abacus) mit dem ‚Graf Ludo’ ausgezeichnet…“

Branchenbrief international, 4.9.2009:

„Für den Spielgrafikpreis ‚Graf Ludo’, erstmals ausge-schrieben von der Karl Kübel Stiftung des Felsenweginstituts und der Leipziger Messe, sind folgen-de Titel nominiert: Beste Kinderspielgrafik ‚Burg der 1000 Spiegel’ (Kosmos), ‚Nicht zu fassen’ (Zoch), ‚Zoowaboo’ (Selecta). Beste Familienspielgrafik ‚Bonnie and Clyde’ (Abacus), ‚Der Name der Rose’ (Ravensburger), ‚Hab & Gut’ (Winning Moves)…“

Spielbox, Heft 6/ 2009 Oktober:

„…In der Kategorie ‚Beste Kinderspielgrafik’ wurde 2009 Gabriela Silveira… geehrt, Grafikerin von ‘Nicht zu fassen’, das bei Zoch erschienen ist. In der Kategorie ‚Beste Familienspielgrafik’ … ‘Bonnie and Clyde’ …“

www.Spielevater.de, 5.10.2009:

„’Nicht zu fassen’ von Zoch mit ‚Graf Ludo’ ausgezeichnet…“

www.spielewiese.at – Die meistbesuchten Seiten:

…“Graf Ludo 2009 geht an…“

www.spiele-offensive.de – Graf Ludo:

„Der Preis….zeichnet grafisch schön gestaltete Spiele aus. Die Preisträger 2009:…“

www.mdr.de:

„…Zum Auftakt der Messe wurde am Freitag erstmals der Spielgrafikpreis ‚Graf Ludo’ vergeben. Er ging an die Spiele ‚Nicht zu fassen’ und ‚Bonnie and Clyde’

Newstin, 1.9.2009:

„…In ihrer jüngsten Klausurtagung benannte die Jury jetzt die jeweils drei nomi-nierten Spiele in den zwei Kategorien: Beste Kinderspielgrafik: ‚Burg der 1000 Spiegel’ (Kosmos), Grafiker Michael Menzel und Michaela Schelk, ‘Nicht zu fassen’ (Zoch-Verlag), Grafikerin: Gabriela Silveira, ‚Zoowaboo’ (Selecta Spielzeug)….“

Brandora, 5.6.2009:

„Nominiertenliste für ersten deutschen Spielgrafikpreis ‚Graf Ludo’ steht fest…
Nominiert…sind:…“ – Brandora, 20.8.2009: „…Premiere für ersten deutschen Spielgrafikpreis ‚Graf Ludo’ Preisverleihung auf der modell-hobby-spiel …Nominiert …sind …“ – Brandora 1.9.2009: „Graf Ludo-Spielgrafikpreis geht in entscheidende Runde…In ihrer jüngsten Klausurtagung benann-te die Jury jetzt die jeweils drei nominierten Spiele in den zwei Kategorien….“ – Brandora, 5.10.2009: „… In einer knappen Juryentscheidung setzten sich die Spiele ‚Nicht zu fassen’ (Zoch Verlag) als schönstes Kinderspiel und ‚Bonnie and Clyde’ (Abacusspiele Verlag) als schönstes Fa-milienspiel durch…“

www.boardgameawards.blogspot.com:

„The Graf Ludo is an award for best grapics/art/presentation… Children’s Game 2009: Nicht zu fassen Family Game 2009: Bonnie and Clyde

Spielbox-online, 4.9.2009:

„Für den Spielgrafikpreis ‚Graf Ludo’ erstmals ausgeschrieben von der Karl Kübel Stiftung des Felsenweginstituts und der Leipziger Messe, sind die folgenden Titel nomi-niert:…“

www.ratgeberspiel.de:

„…In ihrer jüngsten Klausurtagung benannte die Jury jetzt die jeweils drei nominierten Spiele in den zwei Kategorien: Beste Kinderspielgrafik: ‚Burg der 1000 Spiegel’ (Kos-mos)…‚Nicht zu fassen’ (Zoch-Verlag) …‚Zoowaboo’ (Selecta Spielzeug AG)…Beste Familienspiel-grafik:…

Modellbahnportal, 09.09.2009:

„…Der Preis wird in den Kategorien ‚Beste Kinderspielgrafik’ und ‚Beste Familienspielgrafik’ verliehen…“

www.gamemob.de:

„Premiere Graf Ludo: Dass die Optik eines Gesellschaftsspiels mindestens genauso wichtig ist wie dessen Regeln…“

www.newsropa.de, 6.10.2009:

„…In einer knappen Juryentscheidung setzten sich die Spiele ‘Nicht zu fassen’ (Zoch Verlag) als schönstes Kinderspiel und ‘Bonnie and Clyde’ (Abacusspiele Verlag) als schönstes Familienspiel durch…”

Spielbox-online, 2.10.09:

„Im Rahmen der modell-hobby-spiel auf der Leipziger Messe wurde heu-te erstmals der Spielgrafikpreis ‚Graf Ludo’ verliehen….In der Kategorie ‚Beste Kinderspielgrafik’ ging der Preis an Gabriela Silveira, die Grafikerin von ‚Nicht zu fassen’ (Zoch). In der Kategorie ‚Beste Familienspielgrafik’ konnten sich gleich drei Personen über den Preis freuen: Mirko Akira Suzuki, Martin Hoffmann und Claus Stephan, die Grafiker des Spiels ‚Bonnie and Clyde’…“